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Treffen mit der AOK Direktion Ingolstadt

Informationen über das Treffen mit der AOK – Direktion

Wir – Achim Grell, Maria Ertekin und Karin Nowak, waren Ende November als TIG-Vorstandschaft bei der Direktion der AOK Ingolstadt eingeladen. Die Einladung war eine  Fortsetzung des Treffens von Achim Grell und Nadine Franke im Rahmen des Physioverbandes.

Anwesend waren neben uns drei Vorständen  Herr Resch (Direktor der AOK) und Herr Gansmeier (Leiter des Bereiches Privatkunden).

Das Gespräch war offen, unsere Probleme wurden angehört und wir hatten den Eindruck, dass uns wirklich zugehört wurde und dass die Herren entsprechende Fragen hatten. Unser Ziel war es u.a. unsere örtliche AOK für Probleme zu sensibilisieren, auch wenn diese oft in Schwandorf abgehandelt werden.

Es wurde verdeutlicht, dass es bei der Verordnungsanzahl in den Praxen immer wieder zu Fehlern kommt, die uns zum Teil dann exestentiell bedrohen.

Wir sind der Meinung, dass wir es erreicht haben, dass die beiden aufgehorcht haben.

Was daraus entsteht, in fassbaren Resultaten, bleibt abzuwarten.

Wir konnten die beiden Herren auch dafür sensibilisieren, was es bedeutet, wenn Patienten keine Förderung erhalten -  dass sie dadurch in ihrer gesamten Lebensentwicklung beeinträchtigt werden können, z.B. wenn Kinder "nur" eine Einschränkung der Sensibilität haben. 

Als greifbares Ergebnis soll im ersten Quartal 2013 eine Schulung der Arzthelferinnen stattfinden, zur Verbesserung der Anzahl korrekter HMV.

Die AOK stellt den Referenten und lädt dazu ein.

Zusammenfassung unserer Gesprächsziele:

-       unsere örtliche AOK für Probleme zu sensibilisieren

-       Heilbarkeit der Verordnungen

-       Verständnis für unsere Lage

-       weniger Haarspalterei, mehr Menschlichkeit

-       bessere Aufklärung und Schulung für Arzthelferinnen